+++ WM-Newsblog +++ DFB-Boss Grindel kündigt "Erdogate"-Aufarbeitung an

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Ein Eckpfeiler der Debatte, die als Folge der Erdogan-Affäre um die Nationalspieler geführt werden soll, steht für Grindel bereits fest. Da der 56-Jährige offensichtlich keine Lust mehr auf Zoff in ähnlich großer Dimension hat, sollen die DFB-Stars zukünftig (besser) wissen, was sie tun. Grindel plant grundlegende An- und Einweisungen für die Spieler.

"Ich bin schon dafür, dass wir unsere jungen Nationalspieler und diejenigen, die nachkommen, noch intensiver als das bisher der Fall war, über die sportpolitischen Rahmenbedingungen informieren, in denen Fußballer heutzutage betrachtet werden", äußerte Grindel: "Wir müssen gemeinsam mit der sportlichen Leitung überlegen, wie wir die Spieler noch stärker sensibilisieren können."
13:28 Uhr
27. Juni 2018

Max Holscher
Als Fußball-Experte im ZDF überzeugte Christoph Kramer mit sympathischem Auftreten und seinen Spielanalysen: Den Job hatte er spontan übernommen, nachdem Sebastian Kehl kurzfristig wegen einer neuen Aufgabe abgesagt hatte. Doch mit dem heutigen Spiel zwischen Serbien und Brasilien endet Kramers Tätigkeit. Das teilte Borussia Mönchengladbach auf Twitter mit. Kramers Arbeitgeber startet in die Vorbereitung - und das ZDF muss ohne ihn auskommen.